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Gelsenbekämpfung in der Au
Mai 24th, 2014 by mark

Hochwasser an der Leitha
Mai 17th, 2014 by mark

Regenbogen in Hirschwang
Mai 17th, 2014 by mark

Dieses Foto hab ich am 16.5.2014 um etwa 18:00 in Hirschwang gemacht. Der “Bach” im Vordergrund ist der Preiner Bach, den man normalerweise aus dieser Perspektive nicht sehen würde…

regenbogen

Frohe Weihnachten 2013
Dezember 23rd, 2013 by mark

2013_weihnachten_web

10 Wünsche ans Regierungschristkind
Dezember 13th, 2013 by mark
  1. Anhebung des Pensionsalters, dafür Abschaffung der Überstundenpauschale unter einem Monatsgehalt von € 6000,-
  2. Studiengebühren, dafür aber gemeinsame Schule für alle bis 14, ist im städtischen Bereich eh schon defacto das Gymnasium
  3. Ganztagsschule, keine Hausübungen
  4. Es muß zu jeder Lehre die Möglichkeit geben parallel Matura zu machen, bzw sollte das zum Standardfall werden
  5. Sinnvolle Erbschaftssteuern, damit eine Senkung der Arbeitssteuern finanzieren – weil es ist keine Leistung im Lucky Sperm Club zu sein
  6. Umstellung der Schulen auf ein Kurssystem (soweit möglich), damit gibt es kein Sitzenbleiben und eine sinnvolle Begabtenförderung
  7. Abschaffung des Bundesrats
  8. Organisatorisches Zusammenlegen von Gemeinden auf ca 10.000 Bewohner Einheiten
  9. Abschaffung – zumindest – der Gesetzgebung der Länder
  10. Alle Behördenwege zumindest auf das Niveau und die Geschwindigkeit des Finanzministeriums bringen
Couchtisch Beton
November 17th, 2013 by mark

Mal etwas anderes:

nachdem ein neuer Couchtisch hermusste war ich schnell auf einen unortodoxen Materialmix gekommen, nämlich Holz und Beton.

Schnell eine Innenschalung aus Pressspan + eine Aussenschalung aus Dokaplatten gezimmert. “Hasengitter” als Armierung, Trockenbeton gut gerüttelt (!) in den ca 1,5 – 2 cm Abstand gefüllt – Vorsicht mit der Schichtdicke, sonst wird der Tisch gleich elend schwer.

Nach dem Aushärten wir die Oberfläche mit dem Bandschleifer glatt geschliffen und danach lackiert.

Die Innenschalung bleibt drinnen und nimmt dann die 50×50 mm Holzbeine auf.

Ökostrom – Buchhaltung – Zeitgleich
Oktober 17th, 2013 by mark

Strom wird in jedem Haushalt verbraucht, in einem Vierpersonenhaushalt so in etwa 4000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr, bei einem Preis von ca € 0.17 pro kWh sind das Kosten von etwa €680.
Seit der Liberalisierung des Strommarktes kann jeder Verbraucher seinen Energieanbieter selber wählen. Die e-control stellt eine wirklich sehr brauchbare Seite zur Verfügung um für sich selber das günstigste und beste Anbot zu finden. Warum unterscheide ich zwischen dem günstigten und dem besten Anbot? Weil auch Anbote aus verschiedenen Stromquellen gewählt werden können. So sind die preislich besten Anbote diejenigen die sozusagen den aktuellen Produktionsmix am heimischen Strommarkt reflektieren, also Wasserkraft, Gas, Wind und so weiter.
Für das gute Gewissen können dann Stromanbieter gewählt werden die nur Ökostrom (Wasser, Wind, Solar …) oder sogar nur eine Art Ökostrom (zb Wasserkraft) anbieten.

Sauber versus Billig

Dafür bezahlt man einen etwas höheren Preis, kann dann aber natürlich seine private Kellersauna oder Klimaanlage jederzeit mit gutem Gewissen aufdrehen – oder natürlich auch die Klimaanlage in der Sauna.
Der Strom der kommt ja zB jederzeit nur aus österreichischen Wasserkraftwerken. Leider enthält der vorherige Satz zumindest einen Fehler, nämlich das Wörtchen “jederzeit”. Weil wie werden die 100% Strom aus Wasserkraft berechnet?

Ein kleines Beispiel

kuhluluEs gibt einen Anbieter der bietet zwei Energiequellen an, nämlich Strom aus Kuhlulu (siehe Abbildung) und Solarstrom. Hier rechts ein Diagramm wie sich die Stromproduktion mit der Zeit ändert. Nachdem man Strom nicht (zumindest jetzt noch nicht sinnvoll) speichern kann, muß die Produktion zu JEDEM Zeitpunkt gleich dem Verbrauch sein, nehmen wir an das paßt in diesem Beispiel weil die Energie aus Kuhlulu bei Bedarf immer abgerufen werden kann. Die Summe des produzierten Stroms aus Solarenergie beträgt run 2600 kWh, die aus Kuhlulu rund 14500 kWh, die Gesamtsumme also 17100 kWh.diagram
Ich möchte nun nur Strom aus Solarenergie beziehen weil ich Kuhlulu nicht mag, könnte ich das von diesem Anbieter haben? Mein Verbrauch ist 96 kWh in den hier skizzierten 96h und zwar gleichmäßig, also jede Stunde genau ein Kilowatt.
Der geneigte Leser wird ausrufen, sicher kann das der Anbieter nicht, weil zum Beispiel um Mitternacht keinen Strom aus Solarenergie gibt. Nun kommt (leider) der anstrengende Teil, nämlich die Wahl des Durchrechnungszeitraums. Würde man hier einen kurzen Zeitraum wählen, etwa ein Viertel Stunde, dann könnte der Anbieter die permanente Lieferung von Solarstrom natürlich nicht garantieren. Je länger der Berechnungszeitraum gewählt wird desto einfacher wird es natürlich für den Anbieter.
Wenn der Regulator einen Durchrechnungszeitraum von vier Tagen ermöglichen würde, dann könnte der Anbieter in diesem Beispiel also mit Fug und Recht 2600 kWh 100%igen Solarstrom verkaufen.
Die physikalische Realität sieht allerdings etwas anders aus – zumindest die Hälfte des an mich gelieferten Strom sind sicher nicht solaren Ursprungs.

Die regulatorische Realität

Nun wieder weg vom dem Beispiel, und zurück zum realen österreichischen Strommarkt – dort beträgt der Durchrechnungszeitraum ein ganzes Jahr! Schließt man also einen Vertrag zu 100% Strom aus Wasserkraft ab, bedeudet dies, dass der Stromanbieter innerhalb dieses Jahres irgendwann die entsprechenden Mengen Wasserkraft am Markt kaufen oder produzieren muß.
Das dann zu bestimmten Zeiten keine Wasserkraft zur Verfügung steht (im Hochwinter bei gefroreren Flüssen, oder im Sommer bei extremen Niedrig- oder Hochwasser) und der Strom zu diesen Zeitpunkten dann eben aus irgendwelchen Quellen (Immer Winter wahrscheinlich Gas) stammt, tut dann nichts zur Sache, weil es buchhalterisch “stimmt”.

Fazit

Für den Anbieter ist das möglicherweise ein nettes Körberlgeld weil er ohnedies einen bestimmten Anteil von Wasserkraft produziert, die er ohnedies verkaufen würde, dies aber mit dem Ökomascherl teurer tun kann.
Im Prinzip verhält es sich so, als würden zwei Leute ein Schnitzel mit Salat essen, und am Ende behauptet einer der beiden, das er im Durchschnitt eine vegatarische Mahlzeit eingenommen hätte.
Mein Kritik also: Bei einer derart langen Durchrechnungszeit führt sich – die an sich gute Idee – von ausgewiesenem Ökostrom “etwas” ad absurdum, weil sich der Anbieter unter Umständen nicht “bemühen” muß, auch zu schwierigen Zeiten (im Winter um 19:00) sinnvoll Ökostrom zur Verfügung zu stellen.

Stichprobenfehler
September 24th, 2013 by mark

In Wahlzeiten wird sehr oft über den Fehler bei Umfragedaten diskutiert. Dabei gibt es viele Fehlerquellen wie die Wahl der falschen Stichprobe (gewisse Wählerschichten sind zb schwerer zu befragen als andere), der Befragte sagt nicht die Wahrheit und so weiter.
Neben diesen Fehlern gibt es auch den rein mathematischen Stichprobenfehler, der daraus folgt, dass eben nicht alle Teilnehmer einer Wahl befragt werden können, sondern eben nur ein kleiner Teil, eben die Stichprobe.

Am einfachsten kann man sich den Stichprobenfehler bei sehr kleinen Stichproben vorstellen: Befragt man zur Nationalratswahl zum Beispiel nur drei Leute könnte man als Antworten ÖVP, FPÖ und Stronach erhalten. Der Rückschluß das jeder dieser drei Parteien also 33.3% aller Stimmen erhalten werden ist nicht sonderlich stichhaltig.

Der Fehler ist aber auch bei deutlich größeren Stichproben nicht zu vernachlässigen hier als Beispiel eine Bevölkerung von 5.000.000 von den denen

SPO 27
OVP 22
FPO 21
Grune 14
Stronach 6
BZO 4
KPO 1
PIRAT 1
NEOS 4

wählen würden. Diese Verteilung ist also die angenomme “Wahrheit” (ich habe eine der letzten Umfragen als Basis genommen). Zum Beispiel bedeudet das, dass in dieser Bevölkerung 1.350.000 Menschen die SPÖ wählen würden.

Zieht man jetzt aus dieser Bevölkerung jeweils Stichproben von 500 Befragten, so kann man zum Beispiel diese zehn folgenden Resultate erhalten:






SPO 28.8 25.6 23.2 30.2 31.2 25.8 26.6 27.2 26.2 26.4 31.6
OVP 24.4 23.6 24.8 20 19.6 23.6 16 25.2 25 20.6 21.4
FPO 21.2 19.4 21.4 22 18.6 21 23.2 20.4 22.4 20.6 17.4
Stronach 4.8 7 6.4 5.8 6.4 5.4 7.8 7 5.4 6.4 5.6
Grune 11.8 15.6 14.4 15.2 14.8 13.2 14.8 11.4 13.2 15 14.2
BZO 3.2 4 4 2.2 3.8 5.4 3.8 3.2 3.4 5 4
KPO 1.2 1 1.6 0.2 1.4 0.8 1.2 0.8 1 1.4 1.6
PIRAT 1 1 1.4 1.2 0.4 0.6 2.2 0.6 0.4 0.6 0.4
NEOS 3.8 3 3 3.4 4 4.4 4.6 4.4 3.2 4.2 4




Jede Spalte dieser Tabelle ist also das Ergebnis einer “Umfrage”. Alleine die rein mathematische Schwankungsbreite dieser Befragung ist beispielsweise bei der SPÖ 23.20 bis 31.60% oder bei den NEOS 3.00 bis 4.60%! Dabei geht man wie gesagt aber auch noch davon aus, dass die Auswahl der Stichprobe perfekt ist, und auch keiner der Teilnehmer die Unwahrheit sagt.

Die Stichprobengröße von 500 Teilnehmern habe ich deswegen gewählt weil es ersten eine oft gewählte Größe ist, und zweitens weil es mir auch als realistisches Beispiel für den Fehler einer “realen” Umfrage mit 1000 Teilnehmern scheint.

Sieht man sich meine Zahlen an, fragt man sich wie es die Meinungsforschungsinstitute schaffen derart ähnliche Resultate zu produzieren.
Wie stichhaltig die Vorhersagen sind, hat man ohnedies bei allen letzten Wahlen gesehen.

Für diejenigen die es genau interessiert hier das Perl Script mit dem ich die Daten generiert haben – falls sich jemand damit genauer auseinandersetzen möchte, kann er mich gerne kontaktieren


use strict;
use warnings;

use Storable;
use Data::Dumper;

my $sample_size = 500;
my $sample_count = 10;
my $filename = 'wahlausgang2013.nstore';
my $population_count = 5_000_000;

my %p = (
SPO => 27,
OVP => 22,
FPO => 21,
Grune => 14,
Stronach => 6,
BZO => 4,
KPO => 1,
PIRAT => 1,
NEOS => 4,
);

my $population = [];

if (! -f $filename) {
my @dist;
foreach my $party (keys %p) {
printf "%s: %s%%\n", $party, $p{$party};
for (my $i = 1 ; $i <= $p{$party}; $i++) {
push (@dist, $party);
}
}

my $stats = {};
for (my $i = 0; $i < $population_count; $i++) {
my $r = int(rand(100));
die "*** out of bounds" if $r < 0 || $r > 100;
push $population, $dist[$r];
$stats->{$dist[$r]}++;
}

foreach my $party (keys %$stats) {
printf "%s [%s]%%\n", $party, $stats->{$party}/$population_count;
}
Storable::nstore($population, $filename);
} else {
$population = Storable::retrieve($filename);
}

printf "Population Size [%s], Sample Size [%s]\n", $population_count, $sample_size;

my $stats = [];
for (my $j = 0; $j <= $sample_count; $j++) {
for (my $i = 0; $i <= $sample_size; $i++) {
my $r = int(rand($population_count));
$stats->[$j]->{$population->[$r]}++;
}
}

foreach my $party (keys %{$stats->[0]}) {
printf "%s", $party;
for (my $j = 0; $j <= $sample_count; $j++) {
printf " %3.2f", $stats->[$j]->{$party}*100/$sample_size;
}
print "\n";
}

Ab wann sind Kinder schlauer als Affen?
September 23rd, 2013 by mark

ich denke so ab Zwei …

Tilli an der Tür

diese These würde auch dieser Artikel stützen.

Ob sich die Affen allerdings auch vorher (Bild 2) überzeugen das es auch wirklich keine neuen Schuhe gibt weiß ich allerdings nicht

Paradeiser
September 1st, 2013 by mark

paradeiser-sieb-tropfen_webHier wieder mal der schöne Fall wo sich zwei, (wenn nicht drei man das Essen dazu zählt) Hobbies treffen. Der Garten und das Fotografieren.

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