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Welche Objektive brauche ich?
Januar 3rd, 2015 by mark

Also man, quasi. Und genauer gesagt welche Brennweiten eigentlich. Nachdem ich unlängst wieder das Vergnügen hatte auf eine Hochzeit zu fotografieren zu dürfen (nicht entgeldlich liebes Finanzamt) kam es zu einer Diskussion mit dem Pip welche Objektive man da so braucht.

Also ich hatte bei diese konkreten Hochzeit zwei Canon Bodys, beide mit 1.6 Crop. Einen mit dem wirklich guten Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objektiv:

Der andere Body war mit dem exzellenten Canon EF 70-200 mm / 1:2,8 L USM Objektiv bestückt – zusätzlich hatte ich noch den Canon 580EX II Blitz im Einsatz.

Alles getreulich mit 1.6 multipliziert gibt also einen Brennweitenbereich von rund 27 – 320mm mit einem Loch von 80-112mm. Nachdem ich bei dem Event rund 800 Fotos gemacht habe, von denen wurden rund 200 ausgewählt (ja, etwas zuviel).

Wenige Tage später habe wir dann eben diskutiert was nun wirklich die relevanten Brennweiten für “Eventfotographie” sind. Diskutieren kann man natürlich ewig, als alter Naturwissenschaftler habe ich mich dann doch zu einem quantitaiven Ansatz durchgerungen und mir mit einem perl 5zeiler die Brennweiten rauszuschreiben und mit dann mit Excel ein Histogramm zu malen:

 

brennweitenverteilung

Was mich doch verwundert hat, ist der deutliche Überhang der Weitwinkelaufnahmen. Der Peak bei rund 120 ist einfach die Eingangsbrennweite des 70-200mm. Was lernen wir daraus? Vermutlich das was Profis eh schon immer wissen, die Kombo aus dem
Canon 24-105 und der Canon 5D ist genau das was man für Hochzeiten braucht:

Wem das dann doch zu aufwenig ist, für den könnte eventuell das Sigma 17-70 genau passen, welches aber sicher nicht die Bildqualität des Canon 24-105mm hat. Oder aber natürlich das Canon 15-85! Ich denke mal das wird das Objektiv das ich mir als nächstes mal ansehen werde

 

Wie es mit der Wehrpflicht weitergehen wird
Oktober 31st, 2014 by mark

Mein persönlicher Tipp wie es mit der Wehrpflicht weitergehen wird:

  • Das Bundesheer bemerkt (ähem) das weniger Präsenzdiener billiger kommen
  • Im Laufe des nächsten Jahres werden Tauglichkeitsgrenzen nach oben verschoben. Entweder explizit indem man sagt, tauglich ist man erst ab Wertungsziffer 4  oder in dem informell die Kriterien verschärft werden
  • Das wird dann ein paar mal gemacht Wertungsziffer 5,6, …
  • Eines schönen Tages wird dann eine leichte Unpäßlichkeit bei der Stellung “ich hab Kopfweh/Schürfwunde/harten Stuhl” (alle drei Aussagen sind für einen 18jährigen grammatikalisch korrekt!) reichen, damit man untauglich befunden wird
  • Zwei drei Jahre später bemerkt die Öffentlichkeit, dass nur mehr wenige Prozent eines Jahrgangs den Grundwehrdienst leisten
  • Großes Heulen und Wehklagen, “Ungerechtigjkeit”, “Haben wir schon immer gesagt”, etc
  • Festschreiben des status quo eines Freiwilligenheeres
Mannersdorf Arbach
September 23rd, 2014 by mark

 

Akkuschrauberrennen Bruck 2014
September 7th, 2014 by mark

Drei müde Schweinchen
August 23rd, 2014 by mark

IMG_2530_drei_muede_schweinchen

Gelsenbekämpfung in der Au
Mai 24th, 2014 by mark

Hochwasser an der Leitha
Mai 17th, 2014 by mark

Regenbogen in Hirschwang
Mai 17th, 2014 by mark

Dieses Foto hab ich am 16.5.2014 um etwa 18:00 in Hirschwang gemacht. Der “Bach” im Vordergrund ist der Preiner Bach, den man normalerweise aus dieser Perspektive nicht sehen würde…

regenbogen

Frohe Weihnachten 2013
Dezember 23rd, 2013 by mark

2013_weihnachten_web

10 Wünsche ans Regierungschristkind
Dezember 13th, 2013 by mark
  1. Anhebung des Pensionsalters, dafür Abschaffung der Überstundenpauschale unter einem Monatsgehalt von € 6000,-
  2. Studiengebühren, dafür aber gemeinsame Schule für alle bis 14, ist im städtischen Bereich eh schon defacto das Gymnasium
  3. Ganztagsschule, keine Hausübungen
  4. Es muß zu jeder Lehre die Möglichkeit geben parallel Matura zu machen, bzw sollte das zum Standardfall werden
  5. Sinnvolle Erbschaftssteuern, damit eine Senkung der Arbeitssteuern finanzieren – weil es ist keine Leistung im Lucky Sperm Club zu sein
  6. Umstellung der Schulen auf ein Kurssystem (soweit möglich), damit gibt es kein Sitzenbleiben und eine sinnvolle Begabtenförderung
  7. Abschaffung des Bundesrats
  8. Organisatorisches Zusammenlegen von Gemeinden auf ca 10.000 Bewohner Einheiten
  9. Abschaffung – zumindest – der Gesetzgebung der Länder
  10. Alle Behördenwege zumindest auf das Niveau und die Geschwindigkeit des Finanzministeriums bringen
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